Ein Pinzgauer Kind sein

unverstellt, wie nur Kinder sind, die große, weite Welt erobern:

Das heißt, im Wald seinen eigenen Spazierstock suchen, kaltes Brunnenwasser in tausend Tropfen verspritzen, mit dem Trettraktor über Almwiesen tuckern, für seine Schwester Blumen pflücken, dem Bach beim Plätschern zuhören, das weiche Fell eines Rehs zwischen den Fingern spüren, mit einem kühnen Sprung ins Wasser hechten.

Dort, wo die Freiheit beginnt, braucht man keinen Fernseher. Für Kinder ist alles Lebendige ein Wunder.